Kohäsive HA: NuVisc PRO

Hochwertiges, innovatives Viskoelastikum für Ihre Katarakteingriffe. Die Kombination aus hoher Natriumhyaluronat-(HA-)Konzentration und hohem Molekulargewicht ergibt ein einzigartiges Viskoelastikum für die Kataraktchirurgie.

Lagerung bei Umgebungstemperatur, keine Kühlung erforderlich

Stabil ohne Kühlungsbedarf dank der neuen innovativen HA-Formulierung

Entwickelt, um Volumen, Raum und Schutz zu schaffen

Die viskoelastischen Eigenschaften schaffen und erhalten den Raum innerhalb der Vorderkammer und schützen gleichzeitig das Hornhautendothel während des gesamten Eingriffs.

Einfach zu entfernen

Ein hochviskoses, kohäsives, steriles Viskoelastikum mit hohem Molekulargewicht, das leicht zu entfernen ist.

Hohe Qualität

Das neue, hochmoderne automatisierte Fertigungsverfahren vermeidet jegliche Blasenbildung und sorgt dadurch für Transparenz und Homogenität des Viskoelastikums.

1,0-ml-Spritzenvolumen

20 % mehr Viskoelastikum als Standardspritzen mit 0,85 ml Volumen gibt Ihnen die Sicherheit, den Eingriff unterbrechungsfrei zu Ende führen zu können.

Schutz der Hornhaut: Op'Cover

Verbessert Untersuchungen mit Diagnoseglas

Durch die Verwendung von Op’cover entsteht ein Schutzfilm zwischen Hornhaut und Untersuchungslinse, wodurch die Auflösung der Intraokularbilder verbessert und die Befeuchtung der Hornhaut aufrechterhalten wird. Op’Cover ist steril und ohne Konservierungsstoffe, um die Toleranz zu verbessern und Nebenwirkungen zu vermeiden.

Verbessert die ophthalmologischen Operationsverfahren

Bei Verwendung von Op’cover kann der Arzt auf die Operation konzentriert bleiben und muss die Brennweite nicht verändern, um die Hornhaut befeuchten zu können oder vom Assistenten befeuchten zu lassen. Op’cover verbessert die Sichtbarkeit der Intraokular-Strukturen dank seines Lupeneffekts.
Die Hornhaut bleibt während der gesamten Operation klar, wohingegen sich die Hornhautränder bei Verwendung einer Salzlösung zur Befeuchtung allmählich eintrüben.

Schützt die Hornhaut in Anästhesiephasen

Während der Anästhesie führen die verringerte Tränenproduktion, ein reduzierter lysosomaler Schutz und das Ausbleiben des Bell-Phänomens kombiniert mit der teilweisen Schließung des Augenlids zur raschen Dehydrierung der Hornhaut und damit zur Gefahr von Reibungen im Hornhautepithel. Op’cover ersetzt den Tränenfilm bei ophthalmologischen oder allgemeinen Operationen unter Narkose, wodurch Dehydrierung, Reibungen oder Punktionen der Hornhaut vermieden werden.

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